GIZ-Nord » Pflanzen in Bildern » Vergiftungsgefahr durch Goldregen
 

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Der Goldregen, Laburnum anagyroides (gemeiner Goldregen), Laburnum alpinum (Alpen-Goldregen) auch als "Bohnenbaum", "Goldrausch" oder "Gelbstrauch" bekannt, ist ein Strauch oder kleiner Baum mit dornenlosen Zweigen, dreizähligen, langestielten Laubblättern und hängenden, gelben Blütentrauben die aus bis zu 40 Blüten bestehen. Die im Juli reifen, braunen Hülsen enthalten bis 18 dunkelbraune, flache Samen. Unreife Hülsen sind grün. Dieser Zierstrauch stellt an das Klima und den Boden wenig Ansprüche, blüht üppig von April bis Juni und ist in öffentlichen Anlagen und Gärten häufig zu finden. Obwohl die Giftigkeit der im Goldregen enthaltenen Alkaloide bekannt ist, wird diese Pflanze immer noch in der Nähe von Kinderspielplätzen und in Gärten von Haushalten mit Kindern angepflanzt, so daß es nicht verwundern muß, wenn sie in den Beratungen der GIZ-Nord eine häufige Rolle spielt.

 

 

toxische Inhaltsstoffe

Symptome der Intoxikation

Therapie

Blüten gold3 reife Hülsen mit Samen

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