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In Kooperation mit verschiedenen Institutionen wurde vom GIZ-Nord eine Liste von Antidota entwickelt, die zur Mitführung in den Fahrzeugen des Rettungsdienstes empfohlen werden.

An der Entscheidungsfindung zur Erstellung dieser Minimalliste für das präklinische Management von Vergiftungen waren unter anderem folgende Institutionen beteiligt: das Krankenhaus Links der Weser in Bremen, der ADAC, die Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg, die AGNN (Arbeitsgemeinschaft der in Norddeutschland tätigen Notärzte), das St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim, die Sana Kliniken Ostholstein, die Abteilung Anästhesie der Universitätsmedizin Göttingen und die Deutsche Rettungsflugwacht.

Es handelt sich um eine aus 5 Antidota bestehende Minimalliste, die so genannte „Bremer Liste“:

  • Atropin (100 mg)
  • 4-Dimethylaminophenol (4-DMAP)
  • Naloxon
  • Toloniumchlorid
  • Aktivkohle

Zugehörige Publikationen:

Schaper, A, Bandemer G, Callies A, Brau C, Braun J, Dörges V, Knacke P, von Knobelsdorff G, Marung H, Piscol-Haritz C, Roessler M, Ruppert M, Schimansky J, Wenzel V, Wirtz S, Desel H, Tonner PH (2012): Vorhaltung von Antidota im Notarztdienst - Die Bremer Antidota-Liste als Diskussionsgrundlage für eine minimale Vorhaltung von Antidota. Der Notarzt 28:114-118.

Bremer Liste Bremer Liste Bremer Liste Bremer Liste Bremer Liste

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